Andreas “caught-the-job”

Am 07. November findet zum 8. Mal der catch-the-job in Karlsruhe statt und bietet mit 4 Standorten und 16 teilnehmenden Unternehmen mehr denn je für Studenten, Absolventen und Young Professionals.

Wir haben Andreas Oberle, einen der ehemaligen Teilnehmer, für ein Interview gewinnen können. 2010 hat Andreas beim catch-the-job seinen jetzigen Arbeitgeber BrandMaker kennengelernt. Rückblickend haben wir ihm dazu ein paar Fragen gestellt.


Hallo Andreas,
stelle Dich doch bitte kurz unseren Lesern vor:

Hallo, mein Name ist Andreas Oberle. Ich bin 28 und aus einem kleinen Ort in der Nähe von Karlsruhe. In Karlsruhe habe ich bereits eine Ausbildung absolviert und anschließend an der HS Informatik studiert. Neben der Arbeit treibe ich Sport, koche gerne oder schaue Simpsons.

Was genau macht BrandMaker und was ist Deine Aufgabe als Consultant?

BrandMaker ist ein Software-Hersteller und im Marketing Ressource Management (MRM) Bereich tätig. Hier geht es grob um die Vereinfachung und Automatisierung von Marketing Prozessen. Meine Aufgabe ist es unsere Software bei Kunden einzuführen. Dabei bin ich für Projektmanagement, Koordination und Betreuung verantwortlich. Kurz gesagt, ich bin die Schnittstelle zum Kunden.

Du hast 2008 beim catch-the-job teilgenommen. Was hat Dich damals überzeugt Dich anzumelden? Wie waren Deine Erfahrungen?

Um ehrlich zu sein war es das bei Studenten verbreitete „Es gibt etwas umsonst und Zeit hab ich auch“. Allerdings muss ich sagen das ich die Veranstaltung dann sehr interessant fand und viele tolle Unternehmen kennengelernt habe. Die darauf folgenden Jahre war ich auch wieder dabei, bis ich 2010 dann meinen jetzigen Arbeitgeber dort kennengelernt habe. Seit 2011 bin ich nun auf der anderen Seite dabei.

Was gefällt Dir an der TechnologieRegion Karlsruhe? Was macht die Region aus?

Karlsruhe ist für mich eine sehr schöne Stadt. Sie ist nicht zu klein und nicht zu groß. Man kann sich noch gut von einem Ende zum Anderen bewegen ohne das es einen halben Tag dauert. Trotzdem ist Sie sehr abwechslungsreich. Zudem ist man gleich im Schwarzwald und hat sehr schöne Landschaften zum Wandern oder Biken.

Zum Schluss noch eine Frage zur Freizeitgestaltung: Hast Du ein, zwei gute Tipps für Nicht- oder Neu-Karlsruher? 

Wenn man in Karlsruhe ist sollte man sich mal das ZKM und das Schloss anschauen. Wem das zu langweilig ist kann sich Richtung Turmberg nach Durlach aufmachen und den Hochseilgarten ausprobieren. Dazu muss man allerdings bis zum Frühling warten.

Andreas, wir danken dir für dieses Interview.